Tastaturen sind gefährlich
16.12.2006Ich habe heute einen Artikel gelesen, wo ich ehrlich gesagt nicht genau wusste ob ich ihn lustig finden soll oder traurig.
In dem Artikel ging es um die Gefahren (auf Bakterien bezogen) im Haushalt. Forscher haben herausgefunden, dass eine stinknormale Tastatur mehr Bakterien beheimatet als eine Toilette.
Natürlich glaube ich dem Artikel, trotzdem würde ich lieber an meiner Tastatur lecken als an meinem Klodeckel. Da gibts halt einfach ne Hemmschwelle find ich. Obwohl ich zugeben muss, dass meine Tastatur langsam doch wieder etwas schwergängig wird. Einige Buchstaben lassen sich schon schwerer drücken. Tja, hier mal n bissl Limo, da ein kleiner Schokokrümel, sowas summiert sich auf Dauer.
Zum Glück gehts nicht nur mir so, sondern z.B. auch Chris
Am 16.12.2006
Zum Glück? Davon wird dein Problem ja auch nicht geringer. Hilfe, ich will mein B zurück!
Am 17.12.2006
Also das ist fast normal, zumindest überrascht es mich nicht.
Brotmaschinen sind auch wahre Bakterienherde weil sie nicht oft und gründlich genug gereinigt werden. Hingegen wird sone Klobrille ja schon einmal in der Woche abgerieben, bei uns sogar täglich.
Auserdem landen die ausscheidungen ja selbst wenn es explosionsartig ist, und die ganze Schüssel vollsaut, in den häufigsten fällen höchstens auf der Unterseite der Brille, der rest ist ja bedeckt.
Aber ich würde trotzdem lieber meine Tastatur abschlecken als ne Klobrille.
Meine Tastatur ist übrigens sauber, ich hab da keinen einzigen Krümel drunter. Mein altes Notebook, welches schon 3 Jahre alt ist, ist auch schön sauber.
Bin ich denn der einzige der auf den Dingern keine Brötchen ablegt ? ;)
Am 18.12.2006
Ähm.....dazu hatte ich mal was gebloggt.
http://chatcat.blogspot.com/2006/11/probleme-mit-der-tastatur.html#links
Schokokrümel auf der Tastaur sind ja harmlos. :-)
Am 23.12.2006
Warum sollte er Kondome als Werbemaßnahme an bestehende Kunden verschenken? Wenn vno den 500 verteilten Kondomen sogar jedes 10. zu einer Interessentin führt, dann wäre das 50 Neukunden. Und da die Nutzungsfrequenz dieser Dienstleistung unterschiedlich seien dürfte, wären das vielleicht auf 10 Wochen verteilt 5 Neukunden je Woche - und das ist doch zu schaffen, oder?